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Liebe Einheimische, Gäste und alle Besucher dieser Homepage:

Auch in diesem, neuen Jahr ticken die Uhren erneut anders als wie in 2021. Die epidemische Lage von internationaler Tragweite besteht (im Grunde genommen) immer noch, allerdings finden inzwischen wieder Veranstaltungen statt, zudem ist die Maskenpflicht - mit einigen Ausnahmen -weitgehend aufgehoben. Bei allen Einrichtungen können die Verwalten und Eigentümer jedoch auch im Rahmen des Hausrechtes handeln. Zu Corona sage ich jetzt gar nix, was für Lenzkirch gilt, können Sie dem „Verkündungsblatt" bzw. den Tageszeitungen und Anzeigenblättern entnehmen. Was aber noch viel schlimmer ist: Putins Krieg in der Ukraine. Überall in Deutschland werden Flüchtlinge aufgenommen, und im Südschwarzwald ja schließlich auch. Wie lange wird das noch so weitergehen, und was passiert bis dahin in Deutschland? - Brandneu: Ein Buch von Hans-Joachim Winterhalter „Kappel - Historische Spaziergänge" Siehe auch Ausgabe des Lenzkircher Verkündungsblatt (auf den Seiten der Stadt Lenzkirch und HIER auf dieser Homepage kostenlos herunter zu laden!

Wann komme ich wieder nach Kappel?
Nun, im Frühjahr - das schon lange begonnen  hat. Ich reise wieder mit dem Fahrrrad an und werde voraussichtlich diesmal erst nach der Amateurfunk-Messe „HAM RADIO" (die nach zweijähriger Pause wieder stattfindet) in Kappel (nach dem 26. Juni) sein und von dort durch die Ortenau und den Rhein aufwärts wieder die Heimfahrt antreten. - Meine Radtour generell beginne ich also dieses Jahr in 2022 am 6. Juni,

Entgegen der üblichen Gewohnheit konnte ich nicht Ende September/Anfang Oktober 2021 in Kappel sein. Ein Familienangehöriger wurde an einer Hand operiert und benötigte meine Hilfe. Dies sollte zuerst Anfang Oktober sein, dann wurde es Mitte Oktober.
Wie es sich ergab, konnte ich vom 8. bis 14. November 2021 noch eine Woche in Kappel verbringen. Und es hatte geklappt!
Ich war am Sonntag, dem 7. November 2021, angereist und bin am Montag, 15. November 2021, wieder nach Hause gefahren (Danach wird im Gästehaus Schmid umgebaut). Mir gelang u A. die Durchschreitung der 24 km langen Wutachschlucht bei schon fast winterlichen Verhältnissen; eine noch am Samstag, 13, November 2021, angesetzte Wandertour auf das Herzogenhorn über den Hebelweg vom Skizentrum unterm Feldbergpass aus, brach ich wegen starkem Regen und schlechten Sichtverhältnissen ab. Ich habe die Tour vor längerer Zeit mehrmals gemacht, doch so hatte das keinen Sinn.

Was war davor mit meiner jährlichen Fahrradreise?
Von meiner 13. Fahrradreise nach Kappel und weiter an den Bodensee war ich mit einigen Tagen Verspätung aufgrund der extremen Schlechtwetterlage wieder zurückgekehrt. Allerdings habe ich mich diesmal ausnahmsweise bis auf die letzten 180 km mit meinem eigenen VW-Kombi zurückholen lassen - es bestand akute Unwettergefahr. Mehr auf der Homepage meiner Fachzeitschrift - dem Funkamateur - unter

https://www.funkamateur.de/nachrichtendetails/items/DK3JB-2021-5.html

.Im Netz ist diese Homepage seit Herbst 2002 und wurde damals noch mit dem Editor „Frontpage 2002" erstellt. Rund 14 Jahre später - in 2016 - erstellte ich dann diesen Web-Auftritt mit „Homepagefix2016" (jetzt 2020) neu. Es ist jedoch geplant, in den nächsten Jahren auch diese Seite mit „WebSite X5 Pro" neu zu erstellen.
Wenn sich auch nicht alle für diese Seite interessieren mögen, so sind doch hier einige Dinge eingestellt, die man nicht unbedingt auf anderen Web-Seiten vom Südschwarzwald findet. Dazu gehören u. a. die historischen Postkarten von Kappel - unter dem Menü-Punkt „Impressionen". Es lohnt sich also durchaus, hier hin und wieder mal reinzuschauen. Weiterhin kann man eine Abhandlung über die beiden Ortsvorsteher Christa Winterhalder (ehemalig) und Roland Berr unter dem Punkt „Ortsvorsteher" lesen. Neben den Fotos von „Bertls Puppenstüble" werden demnächst auch welche vom Kappeler Heimatmuseum erscheinen.
Ich habe übrigens wieder damit begonnen, meine Erlebnisse aus 1958 im früheren Kinderkurheim Sonnhalde (heute ein Schullandheim) einzustellen, zumal diese Abhandlungen dieser Homepage hohe Zugriffszahlen auf dem Server einbringen. Mit dem Trauma ehemaliger Heimkinder befasst sich jetzt eine Initiative
https://verschickungsheime.de.
Fakt ist, wie mehrere unabhängige Zuschriften von ehemaligen Heimkindern (die sich unmöglich untereinander abgesprochen haben können), dass im ehemaligen Kinderkurheim Sonnhalde menschenunwürdige Dinge passierten. Doch die damals dafür Verantwortlichen dürften schon lange nicht mehr leben, zudem hat die Kappeler Bevölkerung in keiner Weise damit etwas zu tun.
Übrigens ist im April 2020 leider die 2. Ehegattin Heyda Eßer-Arpwiese des früheren Heimleiters Hanns Eßer verstorben; das Haus wird von einem jungen Ehepaar im alten Sinne weitergeführt. Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass dieses Schullandheim grundsätzlich nichts mit anderen Häusern und Beherbergungsbetrieben zu tun hatte und hat, die ebenfalls den Namen „Sonnhalde" führen.

Schon für längere Zeit gibt es  hier eine Abhandlung über das Flusskraftwerk Stalleg, dessen letzter Besitzer, Florian Forchhammer, leider im Februar 2019 verstorben ist. Das Kraftwerk gehört definitiv zwar nicht zu Kappel, ist jedoch ein markantes Objekt in der von Kappel aus zu erreichenden Wutachschlucht. Das Kraftwerk wird übrigens schon für längere Zeit von der Florian Forchhammer-Stiftung verwaltet.

Beim Hochschwarzwald Kurier hat übrigens wieder eine Änderung in der redaktionellen Besetzung stattgefunden. Nach der langjährigen Redakteurin Luisa Denz hat auch ihre Nachfolgerin Kerstin Heller den Kurier aus beruflichen Gründen verlassen; und ihr Nachfolger  ist Jürgen Müller. Übrigens: Der auch von ihm weitergeführte wöchentliche Lokalkommentar trägt die Dachzeile „Jürgens Müllereien" - und diese Benennung stammt aus meiner Feder!

Es wäre sehr schön, wenn sich hier mal mehr Leute melden würden. Sicher ist die Seite - von einigen Ausnahmen abgesehen - nicht immer ganz aktuell (ist auch von meinem Wohnsitz aus schwierig), doch etliche nfos und Fotos sind immer vorhanden, und ich kann mich ja auch im Internet informieren. Ich bin offen für vieles, man kann mir auch Beiträge, gleich ob von jung oder alt - die jemand gerne hier auf der Seite sehen möchte, per E-Mail schicken. Bedenken Sie bitte auch mal, dass vor allem das Einstellen bzw. Verlinken aller aktuellen Dokumente einige Zeit und Mühe kostet - und ich mache das soweit wie möglich wöchentlich.

Ihr Hans-Gerhard Maiwald
(Netphen im Siegerland/NRW)