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Digitalisierungs-Service
Dokumente und Bilder bis DIN A4
Das Einscannen (digitalisieren) von
Dokumenten ist vom Prinzip her eigentlich keine große Kunst. Doch wenn Sie keine
anderweitige Gelegenheit haben und es sich nicht selbst zutrauen: Ich
scanne Ihnen - bis zum Format DIN A4 - so gut wie alles ein, und das in fast
jedem von Ihnen gewünschten Dateiformat. Ich sichere Ihnen höchste Diskretion
zu; gerne können Sie auch beim Einscannen dieser Dokumente mit dabei sein, wenn
es sich einrichten lässt.
Beim Einscannen kommt es allgemein
darauf an, was man mit den entstandenen Dateien anfangen möchte. Ob nun nur zur
Information auf dem PC oder je nach dem auch dazu, einen qualitativ guten
Ausdruck erstellen zu können - alles kein Problem! Derartige Scans kann
man übrigens mit fast allen einigermaßen qualitativen Scanngeräten aus dem
Großmarkt erstellen - wirklich!
Die Preise: Für Scans von Dokumenten bis DIN A4 0,15 Cent pro Stück, für
Bildvorlagen (Fotos) und Zeitungsartikeln 0,30 Cent pro Stück. Wenn Sie selbst bei mir vorbei kommen,
bringen Sie bitte ein Speichermedium mit (USB-Stick oder eine SD-Karte). Auch
eine CD-RW können Sie mitbringen. Wenn Sie kein Speichermedium mitbringen,
erhalten Sie von mir eine CD-RW, die ich dann mit 1 Euro berechne. Alternativ
ist auch ein Versand - je nach Menge der Vorlagen - an eine E-Mail-Adresse
möglich. Darüber hinaus ist gegen einen Aufschlag eine Bearbeitung der Scans
möglich - je nachdem wie Ihre Wünsche ausfallen!
Apropos Scannen von Zeitungsartikeln: Wichtig ist für deren Einscannen das
Entstehen eines strahlend-weißen Hintergrundes, ohne hässliches Grau und
eventuelle Knitterfalten sowie Papierstruktur. Einer meiner Scanner kann das -
siehe meine Seite Reportagen, Artikel und Berichte. Auf den Millimeter genau
gerade ausgerichtet und sauber!
Gelegentlich ist zu lesen, man brauche zum Scannen von Dokumenten externe
Räume in Firmen mit Alarmanlagen, extrem teure Scanngeräte und gepanzerte
Transportfahrzeuge zur Anlieferung. - Nun gut, wenn es um kommerzielle
Dokumente in großen Mengen geht. Man
kann dies jedoch im Nahfeld "unbemerkt" mit Verkehrsmitteln tun, die überhaupt
nicht auffallen. Warum mehr Aufwand treiben, als notwendig?
Dias und Negative (24 x 36 mm)
Das Einscannen (digitalisieren) von Dias und Negativen ist in sehr
geringen Mengen ebenso aufwendig (ich schreibe das hier mit "e") als wie bei
höheren Stückzahlen. Aus diesem Grund berechnet Ihnen mancher Foto-Fachhändler
für das Scannen eines einzelnen Dias/Negatives den gleichen Preis wie für z. B.
36 Stück. In einem bekannten Fachgeschäft in Siegen-Weidenau kostet das für ein
einzelnes Dia bzw. Negativ 5 Euro. Für die gleiche Summe scannt man Ihnen jedoch
auch gleich 36 Dias ein!
Ich hingegen scanne Ihnen ein einzelnes Dia für nur 1
Euro. Darunter geht's nicht wegen dem entstehenden Aufwand bei der Hardware und
deren Einrichtung/Bedienung. Und es kommt darauf an, wo Sie wohnen. Wie
gestaltet sich das nun bei einem einzelnen Exemplar?
-
Sie rufen mich an und fragen, wann ich Zeit habe und am PC sitze.
Für nur ein Dia/Negativ fahre ich natürlich nicht selbst zu Ihnen und hole es
ab - auch mit dem Fahrrad wäre dies indiskutabel; es sei denn, Sie wohnen nicht
all zu weit von
mir entfernt.
Anderenfalls bringen Sie das Dia besser persönlich vorbei, und ich stecke es
gleich in den Dia-Scanner, der sich neben dem PC befindet. Dann muss
ich erst das Programm starten, den Filmhalter bestücken und einführen, was
aber flott geht.
Günstiger für Sie wäre es, wenn Sie mehr als ein Dia einscannen ließen..
Auf jeden Fall sollten Sie ein Speichermedium mitbringen, auf das ich die entstandenen
Dateien kopieren kann und Sie dann wieder mitnehmen. Eine oder nur wenige
Dateien auf eine nur einmal zu beschreibende CD zu brennen ist totale
Verschwendung - das mache ich schon aus Umweltgründen nicht. Allenfalls auf
eine so genannte CD-RW, da wieder beschreibbar. Falls Sie eine solche nicht selbst mitbringen, aber
unbedingt haben wollen, muss ich Ihnen diese mit 1 Euro/Stück zusätzlich
berechnen. Am sinnvollsten wäre ein USB-Stick, den heute fast jeder
PC-Anwender hat. Eine weitere Möglichkeit ist eine Speicherkarte Ihrer
Digitalkamera - falls Sie eine haben. SD-Karten kosten heute nicht mehr
viel, und ihr Fassungsvolumen liegt je nach Kapazität weit über der einer DVD.
Natürlich können Sie auch eine kleine USB-Festplatte mitbringen, auf der man
je nach Kapazität schon über ein Terabyte unterbringen kann.
So gut wie jeder PC/Laptop hat neben dem obligatorischen DVD-Laufwerk
USB-Ports sowie einen Steckplatz für mindestens SD-Karten, so dass ein
Umkopieren/Weiterverarbeiten der Dateien kein Problem mehr darstellt. Dies ist
heutzutage Standard. Normalerweise muss man sich über so etwas eigentlich
nicht mehr unterhalten, oder?
Grundsätzlich kann ich die entstandenen Dateien - wenn die Menge nicht so
riesengroß ist - auch an Ihre E-Mail-Adresse senden, falls sie eine haben und
das wünschen. Dann bräuchten Sie überhaupt kein Speichermedium mitzubringen.
Vieles kann, muss aber nicht sein, und es kommt immer darauf an, was Sie
selbst machen können und haben.
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Alternativ zum persönlichen Vorbeikommen können Sie mir Ihre zu scannenden
Dias/Negative auch zusenden. Dies ist jedoch aufwendiger. Grundsätzlich müssen
Sie eine wieder beschreibbare CD/DVD je nach Menge der Dateien beilegen
(ansonsten berechne ich Ihnen diese Datenträger), oder einen
Memory-Stick bzw. eine Speicherkarte, den oder die Sie dann ja zurückerhalten.
Für die Rücksendung fallen dann auf jeden Fall jedoch anteilige Porto- und
Versandkosten an; schließlich muss ich Ihre Originale ja wieder sorgfältig
verpacken und zur Post bringen.
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Was die Qualität der Bilddateien betrifft, so sei gesagt, dass für einen
möglichen Ausdruck auf A4 sowie eine allgemeine Betrachtung durch einen Beamer
(Digital-Projektor) 2 Megabyte ausreichend sind. Je nach Anforderungen und
Vorstellungen sind jedoch auch größere Auflösungen möglich. Dies kann vorab
geklärt werden. Weiterhin kann je nachdem eine
Nachbearbeitung/Kontrastausgleich des eingescannten Dias/Negatives
erforderlich werden - wenn Sie dies nicht selbst machen können oder wollen. Es
gibt heutzutage Software, die das auch automatisch erledigt und mitunter schon
im Scanner-Programm integriert ist.
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Die Preise für Dias und Negative:
1-6 Stück = 1,00 Euro; 7-20 Stück = 2,50 Euro; 21-36 Stück = 4,00 Euro; 37 bis
60 Dias = 7 Euro; 61-100 Stück = 9,00 Euro. - Ab 101 Dias = 0,12 Cent pro
Stück. Günstiger geht es nicht mehr!
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Sollte eine Nachbearbeitung Ihrer Bilddateien nötig sein oder Sie wünschen
diese, ist diese zu einem Stundensatz von 10 Euro möglich. Diese Kosten fallen
allerdings nur an, wenn tatsächlich viele Bilddateien nachgearbeitet werden
müssten. Dies ist ferner eine Frage persönlicher Vereinbarungen oder
Absprachen.
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Bei Rücksendungen per Post
beachten Sie die hohen Gebühren für Päckchen und Pakete. Nehmen Sie möglichst
eine Verpackung, die für den Rückversand wieder verwendbar ist. Falls nicht,
müsste ich Ihnen diese mit berechnen. Wucher-Beträge allerdings nehme ich in
keiner Weise!
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Zu guter Letzt noch ein
Hinweis:
Die genannten Preise sind vom Prinzip her Dumping-Preise und stehen in keinem
Verhältnis zum zeitlichen Aufwand. Doch noch günstiger - außer vielleicht
einem entsprechend ausgestatteten Angehörigen - dürfte Ihnen das niemand
machen!
Schallplatten und Kassetten
Das Digitalisieren der genannten Tonträger ist eine relativ aufwendige und
zeitraubende Angelegen-heit. Dennoch bringe ich Ihnen Ihre alten "Schätzchen"
auf eine Audio-CD, die nicht nur auf dem PC, sondern in jedem CD-Player
abspielbar ist. Eines vorab: Ich kann zwar nicht die Qualität eines
pro-fessionellen Tonstudios liefern, aber das mit meinen Gerätschaften erzielte
Klangbild kann sich durchaus sehen lassen und ist im Hörbereich des menschlichen
Ohres kaum von dem einer
"richtigen" CD zu unterscheiden! Voraussetzung ist allerdings, dass die Platten
und Kassetten weitgehend gepflegt und in der Hülle aufbewahrt wurden sowie nicht übermäßig verkratzt bzw.
verschmutzt sind. Für den normalen Hausgebrauch reicht es allemal!
Zum Digitalisieren von Schallplatten verwende ich
einen hochwertigen DJ-Tech Plattenspieler, der neben 33 und 45 U/min auch noch
78 U/min produzieren kann - für das Abspielen alter Schellack-Platten. Das
Tonsignal wird einfach über einen USB-Anschluss in den PC übertragen. Als
Programm verwende ich die frei erhältliche Recording-Software Audacity.
Die zu übertragenden Schallplatten werden vorab mit einem antistatischen Tuch gereinigt
und mit Druckluft abgeblasen - eine Schallplatten-Waschmaschine, wie sie
professionelle Studios haben, besitze ich allerdings nicht. Muss auch nicht
unbedingt sein, wenn man sauber arbeitet.
Für das Erzeugen der einzelnen Titel-Dateien spiele
ich die Schallplatte durchgehend von vorne bis hinten ab, wobei alle Titel in
einer einzigen WAV-Datei (volles Audioformat mit 44,1 Hertz bei 32 Bit float) -
jeweils für die Vorder- und Rückseite - erfasst werden. Dazu muss ich mir (und
kann auch nicht) keineswegs alle Titel anhören und mache parallel dazu meist etwas anderes.
Nach dem kompletten Abspielen der Schallplatte müssen nun die einzelnen Titel
mit der Software heraus geschnitten und separat abgespeichert werden. Es gibt
zwar auch eine automatische Trennung der Titel, aber die ist ziemlich
unzuverlässig. Wo
geschnitten werden muss, erkennt man an dem visuellen Wellenbild, da dieses an
den signallosen Stellen (eben zwischen den Titeln) eine gerade Linie aufweist. Die neu erstandenen
einzelnen Dateien werden dann kurz angespielt und gegebenenfalls am Anfang und
Ende nachgearbeitet.
Es ist zwar noch möglich, das später auf der CD beim Abspielen kaum hörbare
Brummen, Rauschen oder Klicken (normal bei analogen Tonbändern und Schallplatten) zwischen den einzelnen Titeln
auch noch stillzulegen, was jedoch relativ
zeitraubend ist. Diese Geräusche sind ohnehin sehr gering und nur von ganz
kurzer Dauer (max. 1 Sek.), so dass sie gar nicht groß zutage treten.
Hauptsache, im Klangbild des Samples selbst befinden sich keine Störgeräusche!
In einer Dateiverwaltung werden die WAV-Dateien in der richtigen Reihenfolge
nummeriert und gleichzeitig mit dem originalen Namen des zugehörigen Titels
versehen. Diese Titel werden vor dem Brennen in meinem Brenn-Programm "CD-Extractor"
- einer professionellen Software - noch zusätzlich eingegeben, so dass bei
entsprechenden Abspielgeräten die Namen der Titel in deren Displays visuell
wiedergegeben werden können. Anschließend werden die Dateien auf einen guten
Audio CD-Rohling gebrannt.
Darüber hinaus kann ich noch auf besonderen Wunsch, mit der Software Design Pro
einen CD-Label samt Case mit Einleger erstellen, was jedoch zusätzlichen Aufwand
bedeutet. Bei Kassetten kann der Einleger ohne weiteres eingescannt werden;
allerdings passen die Abmessungen nicht proportional zum (quadratischen)
Einleger eines CD-Case.. Für Musikkassetten
gilt die gleiche Vorgehensweise; ich verwende zum Abspielen über USB den
kompakten "Tape-Ex-press", ein sehr kompaktes Gerät, mit dem Seite 1 und 2 der
Kassetten ebenfalls jeweils in einer Datei aufgenommen werden.
Selbstverständlich ist auch
ein Abspeichern bzw, Konvertieren in das MP3-Format möglich; auch Mix-CD`s
von verschiedenen Tonträgern können angefertigt werden.
Hören Sie sich doch einmal an, wie gut ein
digitalisiertes Musikstück von einer alten Kassette klingt: Hier ein Schlager
aus den 60ziger-Jahren "Du bist nicht allein" von Roy Black
im MP3-Format (128 Kilobyte/sek.). Na, wie klingt das Stück?
Diese Arbeiten haben allerdings ihren Preis:
Für das Digitalisieren einer Schallplatte oder Kassette inklusive leichter
Nachbearbeitung und einer Audio-CD fallen 12 bis 15 Euro an. Der Aufwand ist relativ
hoch. Zu diesem Betrag kommen noch die Kosten für Porto und Verpackung, falls
Sie von der Entfernung her zu Ihnen anfallen. |